ipconfig? Ahh…ein Programmierer!

Kurz vor Weihnachten war ich bei nem Bekannten zu Besuch. Natürlich wird die Gelegenheit genutzt, mir ein Notebook aufzutischen, das scheinbar WLAN-Probleme hat. Also nam ich mir den guten alten FSC-Schinken mal vor (damit meine ich ein Notebook von Fujitsu Siemens das schon „etwas“ in die Jahre gekommen ist).

Hmm…Netzwerkprobleme? Dann schauen wir uns doch erstmal an ob das Ding denn überhaupt ne IP bekommen hat. Am schnellsten geht das natürlich mit „ipconfig“ in der Eingabeaufforderung. Kanns echt nur empfehlen, wenn einem jemand über die Schulter schaut, der absolut keine Ahnung hat. „Was programmierst du denn da?“ hörte ich nur über meine Schulter. In solchen Momenten kann ich mir nen Spruch einfach nicht verkneifen.

„Naja…also scheinbar wurde deine WLAN-Schnittstelle durch ein erhöhtes Datenaufkommen in den Suspend Modus gefahren um weitere Ethernet-Pakete durch den Backupkanal direkt in den Backbone zu leiten. Ich versuch jetzt deinen Controller zu übertakten. Mit einer gepatchten Firmware sollte dann alles wieder gehen.“

Bevor irgendwelche merkwürdigen Kommentare kommen: Diese Antwort wahr absichtlich vollkommener Bullshit! 😉

So, oder so ähnlich lautete meine Antwort 😀 Naja…sein Blick wäre eigentlich ein Foto Wert gewesen, hätte aber die Illusion zerstört. Naja…der bekannte denkt jetzt ich sei ein absolutes Genie und sein WLAN hab ich auch wieder zum laufen gebracht (war übrigens ein Treiberproblem)

Achja… tracert kommt auch sehr gut an 😉

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